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Tagung der BAG Planen Bauen Wohnen 2017-2 am 07./08.04.2017 in Berlin

Die kommende Tagung findet am 07. und 08. April 2017 in Berlin statt.
Die aktuelle Tagesordnung findet Ihr wie immer im Wurzelwerk unter Dokumente. Die Anmeldung ist unter gruene-bagpbw.de > Intern > Anmeldung möglich. Bitte meldet Euch kurzfristig an – falls noch nicht geschehen!

Graffiti beim Mehringplatz in Berlin-Kreuzberg

Tagung der BAG Planen Bauen Wohnen 2017-1 am 17./18.02.2017 in Berlin

Die kommende Tagung findet am 17. und 18. Februar 2017 in Berlin statt.
Die aktuelle Tagesordnung findet Ihr wie immer im Wurzelwerk unter Dokumente. Die Anmeldung ist unter gruene-bagpbw.de > Intern > Anmeldung möglich. Bitte meldet Euch kurzfristig an – falls noch nicht geschehen!

Die Bundesgeschäftsstelle von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN am Platz vor dem Neuen Tor 1 in Berlin. Foto: gruene.de (CC BY-NC 3.0)

Tagung der BAG Planen Bauen Wohnen 2016-2 am 04./05.11.2016 in Düsseldorf

Die kommende Tagung findet am 04. und 05. November 2016 in Düsseldorf zum Thema  wachsende Stadt und die Flächenkonkurrenzen in ihr statt. Stadtratsfraktion und Landtagsfraktion werden mit uns über die politischen Fragen und Herausforderungen in Düsseldorf und NRW sprechen.
Die aktuelle Tagesordnung findet Ihr wie immer im Wurzelwerk unter Dokumente. Die Anmeldung ist unter gruene-bagpbw.de > Intern > Anmeldung möglich. Bitte meldet Euch kurzfristig an!

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Konferenz „Gutes Wohnen für alle“ am 28.05.2016 in Berlin

Die Grüne Bundestagsfraktion lädt zu einer Fachkonferenz am 28.05.2016 nach Berlin ein. Weitere Informationen unter www.gruene-bundestag.de

Städte und Ballungsräume sind attraktiv und ziehen immer mehr Menschen an – aus verschiedenen Gründen. Auf der Suche nach Arbeit, guter Bildung und Ausbildung, und nicht zuletzt wegen des urbanen Lebensstils ziehen immer mehr Menschen zunehmend in die Städte statt raus ins Grüne. Zu uns gekommen sind im letzten Jahr auch etwa eine Millionen Flüchtlinge, viele davon in die Ballungsräume. Gleichzeitig legen Investoren ihr Geld verstärkt in Immobilien an, mit hoher Renditeerwartung. Städtischer Wohnraum wird indes immer teurer. Städterinnen und Städter müssen immer höhere Anteile ihres Einkommens für die Wohnkosten aufwenden. Nicht wenige müssen umziehen, um ihre Miete bezahlen zu können, finden aber nur schwer eine neue, bezahlbare Wohnung.

Wohnen ist ein Grundbedürfnis aller Menschen und darf nicht zur Ware verkommen. Wie können wir für alle Menschen, Jung und Alt, mit großem aber eben auch mit kleinem Geldbeutel bezahlbare Wohnungen in lebenswerten Quartieren erhalten und neu schaffen? Das ist eine der großen sozialen Fragen unserer Zeit.

Wie können wir die Mieten für vorhandene und neue Wohnungen bezahlbar halten? Wie dafür sorgen, dass neuer günstiger Wohnraum entsteht, statt immer mehr Betongold? Wie können Mietspiegel rechtssicherer angelegt und wie die Verdrängung von Mietern und Mieterinnen verhindert werden? Wie können ökologisch nachhaltige Modernisierungen bezahlbar gestaltet werden?

Wie kann Willkommensarchitektur helfen, rasch günstige Wohnungen für alle zu entwickeln? Wie können wir Integration in lebendigen Stadtvierteln ermöglichen? Welche Baustandards sind sinnvoll und was können neue Bauweisen und ökologische Materialien – wie zum Beispiel Holz – zum raschen und flexiblen Bauen beitragen?

Alle Menschen wollen auch im Alter gut leben, und zwar so lange wie möglich in der eigenen Wohnung. Wie altersgerecht sind unsere Wohnungen und das Wohnumfeld? Gibt es genug barrierearme Wohnungen, Nahversorgung, Raum für Sport, für Begegnung mit anderen? Wie lassen sich Angebote für den Erhalt der Gesundheit und, wenn nötig, die Pflege in der eigenen Wohnung ausbauen?

Preiswerte Wohnungen sind seit dem Ende des gemeinnützigen Wohnungswesens in Deutschland 1990 kaum noch entstanden, im Gegenteil wurden solche Wohnungen massenhaft privatisiert. Wie kann eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit dazu beitragen, dauerhaft günstigen Wohnraum zu schaffen? Wie können wir solidarische Wohn- und Eigentumsformen wie zum Beispiel Genossenschaften stärken?

In strukturschwachen Regionen und in vielen kleinen Städten und Dörfern ziehen Menschen weg. Wohneigentum, das über lange Jahre aufgebaut wurde, verliert an Wert; Schulen und Theater schließen. Wie kann man neue Strukturimpulse für Wertschöpfung im ländlichen Raum setzen? Wie die Lebensqualität erhalten?

Wir laden Sie herzlich zu unserer Konferenz ein, die Treffpunkt und Werkstatt sein soll. Denn gemeinsam mit Ihnen, mit Ideengebern, Praktikern, Interessierten und Engagierten, wollen wir uns über Wege zu „Gutem Wohnen für alle“ und politische Weichenstellungen im Bundestag austauschen.

Einladung zum IDEENFORUM

Wir laden Sie herzlich ein, Ihre Projekte und Ideen mit uns zu teilen. Im Rahmen der offenen Ausstellung können Sie Ihr Projekt auf einem Poster im Gespräch den KonferenzteilnehmerInnen präsentieren.
Außerdem besteht die Möglichkeit Ihr Projekt in einem der sechs thematischen „Labs“ (Workshops) in einem kurzen, gesetzten Redebeitrag vorzustellen. Bitte melden Sie Ihren Vorschlag für einen Projektbeitrag bis zum 13.05. mit einer kurzen inhaltlichen Skizze an.

Wir freuen auf innovative Ideen und einen spannenden Austausch.

Tagung der BAG Planen Bauen Wohnen 2016-1 am 22.-24.04.2016 in Neustrelitz – als Fachtagung „Es liegt was in der Landluft“

Die kommende BAG-Tagung ist eine Fachtagung über den Erhalt und Entwicklung unserer ländlichen Kulturnaturlandschaften! Jetzt ist das Programm fertig:

ES LIEGT ETWAS IN DER LANDLUFT
Erhalt und Entwicklung unserer ländlichen Kulturnaturlandschaften

Eine dreitägige Fachtagung für die ländlichen Räume
Freitag, 22. bis Sonntag, 24. April 2016
Neustrelitz, Alte Kachelfabrik
www.basiskulturfabrik.de

Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis 12.04.2016 unter
gruene-bagpbw.de > Intern > Anmeldung

Hier das vollständige Programm:
Landluft-Neustrelitz_22-24_04_2016

Neustrelitz

 

Nachhaltig bezahlbare Wohnungen durch Wohnungsgemeinnützigkeit

Die Bundestagsfraktion arbeitet an der neuen Wohnungsgemeinnützigkeit: Eine steuerliche Extra-Förderung zusätzlich zur Sozialen Wohnraumförderung und den Länder- und KfW-Programmen. Für dieses Extra halten sich die gemeinnützigen Unternehmen an soziale Regeln bezüglich Rendite und Mieterstruktur. Mit dieser Förderung senken wir die Kosten für Wohnungsunternehmen, die gemeinnützig handeln, schaffen günstigere Mieten und ermöglichen langfristig eine angemessene Rendite von bis zu vier Prozent. So wollen wir erreichen, dass möglichst viele am Gemeinwohl interessierte Unternehmen und Privatpersonen die neue Wohnungsgemeinnützigkeit nutzen. Bestehende Unternehmen, Unternehmensteile oder Neugründungen sollen gemeinnützig vermieten und werden dann steuerlich gefördert.

Siehe auch die Veröffentlichung der BT-Fraktion mit der Studie: http://www.gruene-bundestag.de/themen/bauen-wohnen-stadtentwicklung/zeit-fuer-eine-neue-wohnungsgemeinnuetzigkeit_ID_4397664.html

Wohnungsgemeinnützigkeit

 



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